Lösungsansatz Breitbandanschluss
Alternativer Breitbandanschluss für Gewerbestandorte
Schnelle und sichere Datenanbindungen werden zunehmend zum entscheidenden Standortfaktor von Gewerbegebieten. Unternehmen verlangen nach immer höheren Bandbreiten im Internet. Bandbreiten von 100 Megabit/Sekunde sind keine Seltenheit. Jedoch liegen viele Gewerbegebiete weit vom Stadtzentrum entfernt und sind mit technischer Infrastruktur unterversorgt. Selbst „normale“ DSL-Verbindungen, die heute selbstverständlich sind, können häufig nur eingeschränkt genutzt werden.
envia TEL hat bereits viele Gewerbegebiete in Sachsen erschlossen. So wurden zahlreiche Firmen im Gewerbegebiet Freiberg Süd, Stollberg oder Hohenstein-Ernstthal mit Bandbreiten bis 1 Gigabit/Sekunde an das Hochgeschwindigkeitsnetz der envia TEL angeschlossen. Dabei setzt das Unternehmen unter anderem auf Lichtwellenleiter. Insbesondere Energieversorger betreiben tausende Kilometer Lichtwellenleiter-Netze entlang der Hochspannungsstrecken, mit denen dank modernster Technologie Bandbreiten von bis zu vielen Gigabit pro Sekunde erreicht werden können. Oftmals führen diese Lichtwellenleiter (LWL) in unmittelbarer Nähe von Gewerbegebieten und ähnlichen Standorten vorbei.
Die Kosten zur Fortführung der Leitungen zu den einzelnen Unternehmen hin sind jedoch zum Teil sehr hoch. Aber bei entsprechendem Kundeninteresse lohnen sich diese Investitionen. Wenn einmal LWL am Standort liegt, ist es mit relativ geringem Aufwand möglich, einen Netzknoten zu errichten und die Bandbreite an die jeweiligen Interessenten mittels VDSL, Ethernet oder FTTX (Lichtwellenleiter-Technologie) weiterzugeben. Derartige Lösungen sind über Jahre hinaus zukunftssicher und bieten Unternehmen hochflexible Kommunikationsanbindungen für Internet, Sprache, Daten- und Standortvernetzungen.
